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ST. MARTIN. 13 Mädchen aus der Mittelschule St. Martin haben ihrem Bürgermeister Manfred Lanzersdorfer über die Schulter geschaut und so Einblick in die Gemeindepolitik bekommen.

  1 / 2   Bürgermeister Manfred Lanzersdorfer mit seinen jugendlichen Begleiterinnen (Foto: Marktgemeindeamt St. Martin i. M.)

Das österreichweite Projekt „Girls in Politics“ wurde vom Gemeindebund und der Sektion Frauenangelegenheiten initiiert, um bei Mädchen das Interesse für politisches Engagement zu wecken und Einblick in den Bürgermeister-Alltag zu geben.

Aus der Mittelschule St. Martin haben 13 Mädchen daran teilgenommen. Beim Austausch mit Bürgermeister Manfred Lanzersdorfer wurde über aktuelle Gemeindethemen und vor allem Jugendthemen diskutiert. Zudem erfuhren die Schülerinnen, wie eine Gemeinderatssitzung abläuft, wie der Alltag eines Politikers ausschaut und wie man eigentlich Politiker wird. Einen näheren Blick hinter die Kulissen der Gemeindepolitik konnten die Mädchen bei einer Vorbesprechung für die nächste Sitzung des Umweltausschusses mit Obmann Daniel Paleczek werfen.

Anschließend ging es auf Tour durch das Gemeindegebiet. Beim Hochbehälter in Dunzendorf erklärte Wasserwart Herbert Wagner, woher das Wasser in St. Martin kommt und was passieren muss, damit es in jedem Haus aus dem Wasserhahn sprudelt.

Viele Aha-Erlebnisse

Für die Mittelschülerinnen war es ein spannender Vormittag mit vielen Informationen und Aha-Erlebnissen. Und auch Bürgermeister Lanzersdorfer freute sich über das gezeigte Interesse: „Es ist spannend, jungen Menschen erzählen zu dürfen, was man einen ganzen Tag macht und weshalb man den Job toll findet. Vielleicht hab ich ja bei dem einen oder anderen Mädchen die Neugier auf Gemeindepolitik heben können.“


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