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BEZIRK ROHRBACH. Der Rohrbacher Arbeitsmarkt bleibt trotz der schlechten Wirtschaftslage stabil: Mit 2,1 Prozent war die Arbeitslosenquote im November um nur 0,2 Prozentpunkte höher als im Vorjahres-November.

Das AMS bemerkt wenig Fluktuation am Rohrbacher Arbeitsmarkt. (Foto: Gahleitner)
Das AMS bemerkt wenig Fluktuation am Rohrbacher Arbeitsmarkt. (Foto: Gahleitner)

„Auch wenn derzeit die Medien mit Hiobsbotschaften über den oberösterreichischen Arbeitsmarkt voll sind, lässt sich das für den Bezirk Rohrbach, aber auch für Freistadt, nicht sagen. Diese beiden Arbeitsmarktbezirke trotzen offenbar – gleich einem gallischen Dorf – der schwächelnden Wirtschaftslage“ freut sich auch Doris Steiner, Geschäftsstellenleiterin des Arbeitsmarktservice (AMS) Rohrbach.

Dazu kommt, dass beim AMS Rohrbach weder überbordende Freistellungen von Arbeitskräften, noch außergewöhnliche Frühwarnmeldungen eingegangen sind.

Arbeitsmarkt in Zahlen

Insgesamt waren im Bezirk per Ende November 534 Personen arbeitslos, um 41 mehr als im November 2023. Eine vom AMS finanzierte Aus- oder Weiterbildung besuchen aktuell 254 Personen. Hier ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr gesunken (-21). Der Großteil der Menschen ohne Job ist zwischen 25 und 50 Jahre alt (271). Vergleichsweise groß ist der Anteil der Über-50-Jährigen mit 184 Personen.


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