Zillenbesatzung der Feuerwehr Großnondorf sorgten für Furore
GROSSNONDORF/ACH. Am Grenzfluss zum Freistaat Bayern wurde der zweite österreichische Bundeswasserwehrleistungsbewerb in Ach an der Salzach abgehalten.

278 Zillen Besatzungen aus beinahe allen Bundesländern gingen an den Start, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Diese Besatzungen mussten sich zuvor in den eigenen Bundeländern nach eigens aufgestellten Richtlinien qualifizieren, um sich schließlich bei den „Besten der Besten“ in einem fairen Wettkampf gegenüber zu stellen.
Platzierung im vorderen Drittel
Unter diesen Zillenbesatzungen befand sich auch die Besatzung der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Großnondorf, Peter Schulmeister und Christian Schmidt, welche bereits in der abgelaufenen Saison reichlich für Furore sorgten. In den Disziplinen Bronze und Silber konnten sie sich dank starker Leistungen mit einem 15. beziehungsweise 18. Platz im vorderen Drittel des Bundes platzieren.
Bewerter aus dem Bezirk Zwettl
Für Christian Schmidt, welcher sich auch für den Bewerb „Zillen Einer“ qualifiziert hatte, verlief diese Fahrt nicht ganz nach Wunsch, konnte sich aber mit einem wahren Kraftakt ebenfalls im guten Mittelfeld (23. Platz) platzieren. Bei diesem fairen Wettkampf waren 78 Bewerter im Einsatz, welche ebenfalls aus ganz Österreich angereist waren. Darunter waren auch Robert Mader (FF Göpfritz/Wild) als Bewerter „Strecke“ und Paul Schulmeister (FF Sallingberg) als Hauptbewerter „Strecke“ aus dem Bezirk Zwettl vertreten. Landeshauptmann für Oberösterreich, Thomas Stelzer (ÖVP), Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes Albert Kern sowie weitere hochrangige Vertreter aus Politik und Feuerwehr übereichten die Preise an die stolzen Gewinner.


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