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BEZIRK ROHRBACH. Die schwedische Schülerin Greta Thunberg macht es vor, und weltweit treten immer mehr Jugendliche für den Klimaschutz ein. Die Klima- und Energiemodellregion Donau-Böhmerwald möchte dieser Entwicklung auch im Bezirk Rohrbach Raum und Öffentlichkeit geben und lädt daher alle Schulen ein, gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Eltern entsprechende Projekte umzusetzen.

Einige Klimaschul-Projekte wurden im Bezirk Rohrbach bereits realisiert. Foto: Siegfried Stöbich
Einige Klimaschul-Projekte wurden im Bezirk Rohrbach bereits realisiert. Foto: Siegfried Stöbich

Alle Schulen sind aufgefordert, Projekte in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Mobilität oder Konsum/Lebensstil/Ernährung zu gestalten. Bei der Umsetzung sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt – von Energieerhebungen, Exkursionen  bis zu Vorträgen oder Projektarbeiten ist vielen möglich.

Koordinationstreffen am 7. März

Am Klimaschulen-Programm des Klima- und Energiefonds haben bereits in der Vergangenheit Schulen des Bezirks teilgenommen. Johannes Großruck, Manager der Klima- und Energiemodellregion Donau-Böhmerwald, hofft auch heuer auf viele engagierte Mitstreiter. Interessierte Schulen (aller Schulformen und Altersstufen) sind zu einem ersten Koordinationstreffen am Donnerstag, 7. März, um 16.30 Uhr im KEM-Büro in Sarleinsbach eingeladen.


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