Fünfjähriger im Stall von 70-Kilo-Gitter begraben
BEZIRK SCHÄRDING. Ein fünfjähriger Junge erlitt im Stall des elterlichen Bauernhofes Verletzungen unbestimmten Grades als er von einem etwa 70 Kilogramm schweren Gitter begraben wurde.

Ein Fünfjähriger und sein 27-jähriger Vater gingen am 5. Oktober gegen 18 Uhr in den Stall. Dort dürfte der Junge unbemerkt auf ein etwa 4 Meter langes, 150 Zentimeter hohes und etwa 70 Kilogramm schweres Absperrgitter aus Metall geklettert sein, das innen an die Stallmauer angelehnt war. Dieses Gitter kippte und begrub den Jungen unter sich, wo ihn sein Vater kurze Zeit später bewusstlos auffand. Die verständigte Rettung und die Besatzung des Notarzthubschraubers „Europa 3“ führten die Erstmaßnahmen durch. Anschließend wurde der inzwischen bereits wieder ansprechbare Sohn mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus nach Ried im Innkreis geflogen.


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