Fellnase vermisst: Der Tierschutzverein gibt Tipps wie man seine geliebte Samtpfote wiederfindet
BEZIRK SCHÄRDING. Die Tierschutzvereine suchen für Tiere oft ein Zuhause, doch manchmal gehen die geliebten Fellnasen auch verloren. Angelika Eibensteiner, Obfrau des Tierschutzvereines Schärding, gibt Tipps, wie man seine Samtpfote hoffentlich wiederfindet.

Die Suche beginnt man am besten in der Nachbarschaft. „Gerade Kinder, die sich zusammenschließen, machen hervorragende Detektivarbeit und für einen kleinen Finderlohn sind sie mit Sicherheit topmotiviert, ein vermisstes Tier ausfindig zu machen“, erklärt Angelika Eibensteiner.
Foto aufhängen, Social Media nutzen
Aber auch ein in der Umgebung aufgehängtes Foto des Tieres und die virtuelle Nachbarschaft auf den Social-Media-Kanälen haben sich schon oft als hilfreich erwiesen. „Tierschutzverein, Polizei und Tierärzte sind Anlaufstellen, bei denen gefundene Vierbeiner abgegeben oder gemeldet werden“, rät Eibensteiner bei diesen Institutionen nachzufragen, ob ein Hund oder eine Katze abgegeben wurde. Ein weiterer Tipp der Obfrau des Tierschutzvereins Schärding: „Weihen Sie Postler und Rauchfangkehrer in Ihre Suche ein, denn diese sind schließlich fast täglich in der Umgebung unterwegs.“ In letzter Instanz könne man bei der Straßenmeisterei anfragen, ob das Tier eventuell gefunden wurde – das ist traurig, schafft aber Gewissheit.
Chip für die Fellnase
Bei Hunden ohnehin verpflichtend, ist generell das Chippen eine gute Möglichkeit, das Tier unter der eigenen Wohnadresse zu registrieren. Die Tierärzte besitzen ein Gerät zum Ablesen des Chips.


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