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Engelhartszell. „Mit „Artist in Residence“ hat das neue Schütz Art Museum in Engelhartszell eine weltweit einzigartige Einrichtung geschaffen“, freut sich Gründer und Betreiber Professor Josef Schütz mit seiner Frau Irene über das enorme Echo. Trotz der schwierigen Startbedingungen wegen der Corona-Pandemie konnten bereits 5.000 Besucher verzeichnet werden.

Josef und Irene Schütz mit dem Chinesischen Maler Meng Huang, der Mongolischen Künstlerin Javkhlan Ariunbold sowie Bürgermeister Roland Pichler.

Am Samstag präsentierte Schütz die Mongolische Künstlerin Javkhlan Ariunbold sowie den Chinesischen Maler Meng Huang, denen man aktuell beim Arbeiten im Museum zuschauen kann, im Rahmen des ersten Künstlercafés.

An Bürgermeister Roland Pichler übergab er dabei einen Scheck über 2.000 Euro für die Betreuung urkrainischer Flüchtlinge. Bis zu 100 werden meist für einige Tage im Mehrzwecksaal der Volksschule vom Roten Kreuz versorgt. Weitere 25 sind bei Familien untergebracht.


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