Schlossgespräche 2026: Oberlohr begeisterte im Schloss Zell die Besucher
ZELL/PRAM. „Das Undenkbare tun“ - mit diesem Titel entführte der Theologe, Mentalist und Illusionist Phillip Oberlohr durch einen abenteuerlichen Abend, indem er die Besucher spüren und erleben ließ, dass nicht immer alles so ist, wie man glaubt.

„Viel zu oft wagen wir Dinge nicht, aus Angst eventuell zu scheitern“, betonte Oberlohr. Mit eindrücklichen Beispielen, durchdachtem Wissen und einem schlüssigen Konzept machte er den Besuchern Mut, es immer öfter zu wagen und über eine Grenze zu gehen, die man bis dato als Undenkbar erachtet hat. Durch größere Bewusstheit, welche Hindernisse und Gefühle sich in den Weg stellen können, aktives Hinschauen und gezielten Perspektivenwechsel ließ er vermeintlichen Gründe von Wagnis ins Wanken kommen. Das Musiktrio “RoadSbuam“ bot die musikalische Umrahmung. Ein gelungener Abend in Richtung Motivation und Aufbruch zu Neuem.
Terminvorschau
Am Donnerstag, 12. März, 19.30 Uhr findet der zweite Teil der Zeller Schlossgespräche 2026 statt. Um “Mut zum Wandel. Hoffnung leben, Zukunft gestalten“ geht´s dann mit Schülerinnen des BORG Schärding und einem Podiumsgespräch mit Paralympics-Sieger Walter Ablinger, der Theologin Melanie Wurzer und dem Zukunftsforscher Hans Holzinger, der zuvor mit einem Kurzvortrag ins Thema einsteigen wird. Infos unter: www.bildungsschloesser.at


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