Bezirk Schärding ist bei der Kinderbetreuung auf dem richtigen Weg
BEZIRK. Die Kindertagesheimstatistik 2021/22 ist der eindeutige Beweis dafür, dass die Gemeinden und das Land Oberösterreich konsequent, kräftig und bedarfsgerecht die Kinderbildungs- und -Betreuungseinrichtungen ausbauen.

„Oberösterreich hat eine bedarfsorientierte Kinderbetreuung. Alle Familien haben die Möglichkeit, diesen Bedarf der Gemeinde zu melden“, sagt Landtagsabgeordneter Florian Grünberger. „Diesen Bedarf decken wir. Denn die Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen dürfen die Familie nicht ersetzen, sondern sollen unterstützen und ergänzen.“ 2021 gab es im Bezirk Schärding 14 Krabbelstuben mit 22 Gruppen und 31 Kindergärten mit 93 Gruppen. Insgesamt wurden seit 2016 im Bezirk 23 Projekte durch Landes- und Bundesmittel gefördert, um die Familien zu unterstützen. „Die Zahlen beweisen eindrucksvoll, dass wir auf den richtigen Weg sind. Landesweit sind die Vormittage gut besucht, während am Nachmittag das Angebot die Nachfrage sogar übersteig“, so Grünberger.
Bestmögliche Bildung
Laut Bildungsreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander ist es eine bestmögliche Bildung und Betreuung für die Kinder und die größtmögliche Unterstützung für ihre Eltern das Ziel des Landes OÖ.. „Eine Voraussetzung dafür ist die laufende Verbesserung des Arbeitsumfeldes der Pädagoginnen und Pädagogen. Daran arbeiten wir tagtäglich mit allen Beteiligten. Deshalb freut es mich, dass wir auf Basis der vielen Gespräche, die ich im Rahmen meiner Dialogtour führen durfte, ein Maßnahmenpaket in Höhe von 6 Millionen Euro geschnürt haben, das sowohl für eine bessere Ausbildungsförderung als auch für die Entlastung der bestehenden MitarbeiterInnen eingesetzt werden kann“, meint Haberlander.


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