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BEZIRK SCHÄRDING. Der ÖAMTC hat eine Bilanz über das Jahr 2023 gezogen. Oberösterreichweit wurde der Mobilitätsclub im vergangenen Jahr 109.425 Mal zu Pannen auf den Straßen gerufen. Am ÖAMTC Stützpunkt Schärding in St. Florian rückte man zu 2.281 mobile Pannenhilfen aus.

Franz Gassner ist ÖAMTC Stützpunktleiter Schärding. (Foto: ÖAMTC)
Franz Gassner ist ÖAMTC Stützpunktleiter Schärding. (Foto: ÖAMTC)

Was den Wert auf Landesebene angeht entspricht das durchschnittlich 300 Einsätzen täglich. Mehr Pannen als je zuvor haben die Techniker direkt an den Stützpunkten behoben: 132.001 stationäre Pannenhilfen bedeuten ein plus von rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Außerdem wurde mit 715.821 persönlichen Kontakten in Oberösterreich ein weiteres Rekordergebnis und ein deutlicher Anstieg von elf Prozent erzielt.

Was den Stützpunkt Schärding angeht, so führte der ÖAMTC im Jahr 2023 insgesamt 699 Abschleppungen durch. In 3.750 Fällen konnten Probleme direkt in der stationären Pannenhilfe behoben werden. Das Team um Stützpunktleiter Franz Gasser hatte 20.262 persönliche Kontakte.

Pannen-Hitliste

Die Pannen-Hitliste führten wie bereits in den Jahren zuvor schwache, leere oder defekte Batterien an, auf die rund ein Drittel aller Einsätze entfiel. Dahinter folgten Probleme mit den Reifen, der Lichtmaschine oder dem Starter sowie dem Motor oder dem Motormanagement. Außerdem mussten in rund fünf Prozent der Fälle irrtümlich versperrte Fahrzeugtüren geöffnet werden.


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