"Ich zahl doch nicht für mein Geld!"
BEZIRK SCHÄRDING. In Bezug auf das jüngste Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes, das Banken wieder erlaubt Bankomatgebühren einzuheben, unterstützt die Bezirks-SPÖ Schärding die Bürgerinitiative „Ich zahl doch nicht für mein Geld“, die von Konsumentenschutzsprecher Markus Vogl gestartet wurde.

„Wir wollen in den nächsten Wochen viele Menschen zum Unterschreiben für den kostenfreien Zugang zu Bargeld bewegen“, kündigt SPÖ-Bezirksparteivorsitzende Petra Mairinger an. Und weiter: „Die Menschen mit Bankomatgebühren zu bestrafen, obwohl das oftmals die einzige Möglichkeit ist, zu seinem eigenen Geld in der eigenen Gemeinde zu kommen, ist gelinde gesagt eine Frechheit.“ Das Argument, dass die Bereitstellung von Bankeninfrastruktur – gerade in ländlichen Regionen – zu viel koste, lässt Mairinger nicht gelten: „Laut Nationalbank haben österreichische Banken im ersten Halbjahr 2018 einen Gewinn von 3,6 Milliarden Euro gemacht. Unterzeichnen kann man die Bürgerinitiative im Bezirksbüro in Schärding, Unterer Stadtplatz 19, und bei den SPÖ-Gemeinde-Funktionären des Bezirks Schärding


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