Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK SCHÄRDING. Egal, ob mehr Kindergarten- oder Pflegeplätze, bessere Bus- und Zugverbindungen. Die Einnahmen aus Steuern für Superreiche bringen Vorteile für die Allgemeinheit. Alleine im Bezirk Schärding wären 7950 neue Kindergartenplätze dadurch finanzierbar.

Karl Walch, Spitzenkandidat SPÖ Bezirk Schärding (Foto: SPÖ)
Karl Walch, Spitzenkandidat SPÖ Bezirk Schärding (Foto: SPÖ)

Neue Zahlen belegen: Die zu erwartenden Einnahmen auf die Besteuerung von Superreichen sorgen für eine spürbare Entlastung der Bevölkerung.  Allein mit jenem Anteil, der Oberösterreich zusteht, könnten zum Beispiel 50.000 ganztägige Kindergartenplätze finanziert werden. „Das SPÖ-Modell, wonach Erbschaften über einer Million besteuert werden, ist ein Gebot der Stunde. Bei den Nationalratswahlen geht es also auch um ein gerechtes Steuersystem“, berichtet Karl Walch, Spitzenkandidat der SPÖ- Bezirk Schärding für die Nationalratswahl.

Für die Superreichen würde sich trotz dieser Steuern kaum etwas ändern: Sie bleiben reich, denn wer zehn Milliarden hat, wird auch mit 9,9 Milliarden glücklich sei. Dem Großteil der Bevölkerung aber würden die Maßnahmen, die mit dem Geld aus diesen Steuern finanziert werden könnten, das tägliche Leben erleichtern“, argumentiert Walch.

Schere öffnet sich weiter

70 Prozent des österreichischen Vermögens sind in der Hand von zehn Prozent der Bevölkerung. Auf der anderen Seite verfügen die ärmsten 50 Prozent der Österreicher über gerade einmal zwei Prozent des Gesamtvermögens. Vermögen sind in Österreich also ungerecht verteilt. Ein Umstand, der sich auch durch harte Arbeit nicht ändern lässt. „Wirklich reich wird man in Österreich nur durch erben“ merkt Walch an.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden