Schütz Art Museum erhielt Architektur-Award
ENGELHARTSZELL. Das Schütz Art Museum gewann bei den Big See Awards 2024 in Ljubiljana in der Kategorie „Cultural Buildings“.

Das Schütz Art Museum wurde als Passivhause konzipiert und gehört damit zu den innovativsten Kulturprojekten Österreichs. Generalunternehmer war die Priesnerbau GmbH, die ökologische Dämmung der Firma Sto wurde von den Firmen Reitermayr und Schütz ausgeführt.
Josef Schütz zum Bau seines Museums: „Es war mir und meiner Frau Irene ganz wichtig, dass der Bau unseres Museums sich in die Landschaft an der Donau integriert. Das ist uns durch das Konzept des Architekten Thomas Blazek und der Umsetzung durch die beiden Baumeistern Matthias und Erwin Schütz wunderbar gelungen und das spiegelt sich im Gewinn des Bog See Awards wieder!“
Die Big See Awards wurden als regionale Auszeichnungen ins Leben gerufen, um das kreative und geschäftliche Potenzial Südosteuropas systematisch zu erforschen und zu fördern. Mit dem Ehrgeiz, Kreativität über regionale Grenzen hinweg zu verbinden, sind sie über regionale Rahmenbedingungen hinausgewachsen und international geworden. Heutzutage tragen die Big See Awards weltweit zu einzigartigen und originellen kreativen Leistungen in den Bereichen Architektur, Innenarchitektur, Produkt- und Modedesign bei.


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