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BEZIRK SCHEIBBS. Teresa Distelberger ist Texterin, Moderatorin und Regisseurin – mit Wurzeln im Bezirk Scheibbs. Tips sprach mit Distelberger über ihr jüngstes Filmprojekt „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“, welches erst vor kurzem vom Filmklub im Kino Mal vier gezeigt wurde.

Teresa Distelberger führte bei „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ Regie. Foto: Simon Graf
Teresa Distelberger führte bei „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ Regie. Foto: Simon Graf

„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ ist ein Film über Menschen, die etwas bewegen. „Die Idee zum Film stammt von Produzent Michael Kitzberger. Es geht im Prinzip darum, was negativen Nachrichten entgegengesetzt werden kann, um Mut zu machen, denn viele Menschen blicken sorgvoll in die Zukunft“, erzählt Teresa Distelberger.

Das Produktionsteam

Neben Distelberger führten Nicole Scherg, Niko May und Gabi Schweiger Regie. Die Beiträge der Regisseure zeigen Porträts von Menschen, die mit ihrer Arbeit Mut machen. Für drei der insgesamt sechs Beiträge der Dokumentation war Distelberger verantwortlich, eine davon erarbeitete sie gemeinsam mit Nicole Scherg. Ebenso war sie für das Intro und den Schluss des Films verantwortlich.“Von der Idee bis zur Premiere vergingen in etwa fünf Jahre“, erzählt Distelberger und ergänzt: „Von diesen fünf Jahren arbeitete ich insgesamt vier Jahre intensiv am Projekt mit.“

„Ich bin mit dem Projekt zufrieden und habe vor allem im Schnittprozess viel dazugelernt. Der Film entwickelt irgendwie ein Eigenleben, da viele Ideen umgesetzt werden können – gerade bei einer Dokumentation. Manche Ideen funktionieren dann und andere wieder nicht, woraus sich viele Möglichkeiten ergeben. Spannend ist auch, dass aus dem vorliegenden Material eigentlich viele Filme geschnitten werden könnten – da war es wichtig, einen roten Fade herauszuarbeiten.“

Weitere Projekte

„Die Filmkameradin“ lautet der Titel des ersten Projektes von Teresa Distelberger.“Dieser Film entstand gemeinsam mit meiner kleinen Schwester, die mit dem Down-Syndrom geboren wurde. Kurz gesagt geht es in diesem Film um das Leben und die Liebe“, schildert Distelberger.Auf die Frage, welche Projekte sie in Zukunft umsetzen möchte, antwortete Distelberger: „Es gibt bereits Ideen für ein weiteres Projekt, welches ich im Detail aber noch nicht preisgeben möchte. Ich kann aber kurz dazu sagen, dass mich bei meinen künftigen Projekten weiterhin das Thema Zukunft interessiert.“


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