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Verschiedene Übungsszenarien, ein aktueller Systemcheck und theoretische Inhalte zur Versorgung und Reanimation der Neugeborenen nach den aktuellen Guidelines waren Inhalt der letzten Schulung auf der Geburtenstation des Landesklinikum Scheibbs.

v.l.n.r.: Oberarzt Darko Tomica, Oberärztin Eva Übermasser, Oberärztin Pavlina Machova, Gertraud Stoll (Anästhesie), Veronika Hauss (Geburtenstation), Julia Wasinger (Anästhesie), Trainer Doktor Michael Sohm und die leitende Hebamme Elfriede König. (Foto: LK Scheibbs)

SCHEIBBS. Das Thema Fortbildung und Schulung ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal im Landesklinikum Scheibbs. Kürzlich fand erneut ein Training im interdisziplinären Team für Neugeborenennotfälle statt.

Begonnen wurde mit einem theoretischen Teil zur Versorgung und Reanimation von Neugeborenen nach den aktuellen Guidelines des European Resuscitation Council (ERC). Direkt im Anschluss war ausreichend Zeit im Erstversorgungsraum der Kreißzimmer in kleinen, interdisziplinären Gruppen praktisch an der Reanimationspuppe gemeinsam zu üben. Dabei wurden verschiedene Szenarien zum klinisch auffälligen, reanimationspflichtigen und persistierend auffälligen Neugeborenen vorgegeben. Die Zusammenarbeit des interdisziplinären Teams im gesamten LK Scheibbs wird dadurch auch für verschiedene Notfallsituationen weiter gestärkt und optimiert.

„Im Anlassfall hat gemeinsames, rasches und professionelles Handeln zum Wohle jedes einzelnen Neugeborenen oberste Priorität. Das gemeinsame Engagement aller Beteiligten ist spürbar und wichtig“, sind sich Abteilungsleiter Peter Diridl und die leitende Hebamme Elfriede König einig.


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