Firmenstipendien für jungen Schwanenstädter
SCHWANENSTADT. Automatisierungstechnik-Studierende haben meist während des Studiums bereits mehrere konkrete Jobangebote. Sie zählen in Zeiten von Smart Production und Industrie 4.0 mit ihrem Know-how aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Industrieller Informatik am Arbeitsmarkt zu den gefragtesten Akademikern. Deshalb locken namhafte oberösterreichische Industriebetriebe mit lukrativen Firmenstipendien. Kürzlich vergaben B&R, die STIWA Group und TRUMPF Maschinen Austria drei Firmenstipendien in der Höhe von je 15.000 Euro an die drei erstsemestrigen Studierenden Julian Krydl, Daniel Stelzmüller aus Schwanenstadt und Jakob Stefan.

„Bereits in der HTL Vöcklabruck war Automatisierungstechnik mein Lieblingsfach. Mein Ziel ist es, einen Beitrag dazu leisten zu können, dass Menschen vom technischen Fortschritt profitieren können“, erklärt der aus Schwanenstadt stammende Daniel Stelzmüller. „Die Unterstützung durch das international erfolgreiche Unternehmen STIWA Group ist für mich die Gelegenheit, dieses Ziel zu erreichen. Ich werde mich gerne in das Unternehmen einbringen und für gemeinsame Ziele eintreten.“
Königsdisziplin der Technik
„Die starke Praxisnähe, die hohe Ausbildungsqualität, die internationale Ausrichtung und die anwendungsorientierten Forschungsleistungen sind die Erfolgsfaktoren, die die heimischen Betriebe an der Welser FH schätzen. Durch die zahlreichen Projekte während des Studiums entwickeln die Studierenden eine gute Problemlösungskompetenz“, betont Studiengangsleiter FH-Professor Burkhard Stadlmann, der auch weiß, dass doppelt so viele Absolventen, wie tatsächlich verfügbar sind, vermittelt werden könnten.
Die „Königsdisziplin“ der Technik ist eine echte, aber lohnende Herausforderung. „Wer sich dieser stellen mag, ist herzlich willkommen. An späteren Jobangeboten wird es auch in Zukunft nicht mangeln“, so Stadlmann.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden