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SCHWERTBERG. Eine schwere Krankheit überschattet das Leben der alleinerziehenden Mutter Gabriele E. und ihrer beiden Töchter. Auch finanziell ist ihre Situation schwierig. Das Geld der Mindestsicherungsbezieherin reicht nicht einmal mehr für das tägliche Leben. Tips startet nun eine Spendenaktion für die bedürftige Familie.

Gabriele E. und ihre beiden Töchter, als die Mutter noch gesund war Foto: privat
  1 / 2   Gabriele E. und ihre beiden Töchter, als die Mutter noch gesund war Foto: privat

Genau ein Jahr liegt die erste Operation der 44-jährigen Schwertbergerin zurück. Damals hoffte Gabriele E. noch, dass sie danach wieder gesund werden würde. Doch an ein normales Leben ist seither nicht mehr zu denken. Einer schlimmen Diagnose folgte die nächste. „Und es hört einfach nicht auf“, so Gabi E. Inzwischen ist die zweifache Mutter körperlich schwerst eingeschränkt und muss sich mit Krücken durchs Leben schlagen. Auch ihren Töchtern macht das Schicksal schlimm zu schaffen. Die neunjährige Shereen leidet an Neurodermitis, Asthma und ADHS.

Unterstützung für Umzug in barrierefreie Wohnung

Aufgrund der schlechten gesundheitlichen Konstitution der Mutter muss die Familie im Sommer in eine barrierefreie Wohnung umziehen. Die finanziellen Mittel dafür fehlen aber von vorne bis hinten. Auch für zusätzliche Therapien reicht das wenige Geld bei weitem nicht. Im beschwerlichen Alltag werden die drei von der Großmutter und einer guten Freundin der Familie tatkräftig unterstützt. „Das Problem ist, dass ich mit einem normalen Auto nicht mehr fahren kann. Einkaufen, Arztbesuche, Therapien ... ich brauche für all diese Wege Hilfe“, erklärt die Schwertbergerin. Sorgen macht sich die willensstarke Frau aber vor allem um ihre Kinder. „Ich habe mir von Anfang an Hilfe gesucht und immer darauf geschaut, dass für die Kinder alles passt. Sie fragen aber immer, ob ich eh daheim bin, wenn sie von der Schule kommen, weil ich so oft ins Krankenhaus muss.“Größter Wunsch: Kurzurlaub mit den Kindern

Die Kosten für das tägliche Leben und Therapien wachsen der 44-Jährigen längst über den Kopf. Am schlimmsten ist, dass aufgrund der ständig hinzukommenden Krankheitsbilder nie Ruhe einkehren kann. „Ich würde so gerne mal wieder ein paar Tage mit meinen Kindern wegfahren. Ich habe ihnen versprochen, wenn ich gesund bin, machen wir was, bei dem wir alle Spaß haben und glücklich sind“, so Gabi E. Doch nun ist an den Umzug zu denken und an viele andere Anschaffungen. „Ich brauche Möbel für ihre Kinderzimmer“, nennt die 44-Jährige nur eines ihrer Probleme. Einen Reiserollstuhl für sich selbst nennt sie zum Schluss, dabei wird ihr Zustand zusehends schlechter.

Mit der Spendenaktion „Glücksstern“ will Tips die junge Familie unterstützen, damit die Mutter zumindest die Last einiger Sorgen nicht mehr alleine tragen muss. Spendenkonto:

Tips-Aktion „Glückstern“

Bank: Raiffeisenbank Perg

IBAN: AT63 3477 7000 0501 0731

BIC: RZOOAT2L777


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