Nach 99 Matches standen die neuen Vereinsmeister fest
SCHWERTBERG. Neunundneunzig Matches waren notwendig, bis die Tennisvereinsmeister der ASKÖ Schwertberg am 13. August nach dreiwöchiger Spielzeit feststanden.

Eine Besonderheit gab es bei den diesjährigen Titelkämpfen im Herrenhauptbewerb. Dort standen sich im Finale Vater Rudolf und Sohn Christoph Peterseil im Generationenduell gegenüber. Obwohl der Routinier in der diesjährigen Saisonvorbereitung nichts ausließ und mit seiner Frau Gerti sogar vor Ort beim großen Tennisklassiker in Wimbledon „spionieren“ war, gab es für ihn letztlich im Endspiel aber nichts zu holen und der Junior wurde in souveräner Manier zum ersten Mal Vereinsmeister. „Immerhin habe ich ihm das Tennisspielen gelernt“, sah es Sektionsleiter Peterseil locker und freute sich über den Erfolg seines Sohnes. Bei den Damen konnte Abbonnementmeisterin Andrea Spindlberger den Angriff der „jungen Wilden“, allen voran Melanie Steiner noch einmal abwehren und feierte somit ihren 17 (!!) Einzeltitel. Insgesamt (Mixed und Damendoppel inkludiert) bringt es die Ausnahmekönnerin schon auf 30 Vereinsmeistertitel. Heuer wurde als Versuch zum ersten Mal auch ein Bewerb für Anfänger ausgeschrieben, der von den „Beginners“ mit Begeisterung angenommen wurde.Lukas Spindlberger, der in der Vorrunde noch gegen seine Schwester Nina verloren hatte, drehte im Finale den Spieß um und darf sich nach einem knappen Sieg „Anfänger des Jahres“ nennen.
Die Sieger der weiteren Bewerbe:
Herren B: Weindlmayr Sebastian
Herren Doppel: Peterseil Christoph/Pilsl Jürgen
Damen B: Wolfinger Martina
Damen Doppel: Spindlberger Andrea/Kastner Petra
Mixed Doppel: Peterseil Reinhard/Trauner Karin


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