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ST. FLORIAN/INN. 380 Saiblinge verendeten zwischen 9. April, 18 Uhr und 10. April, 10.40 Uhr, in einer Fischzuchtanlage in St. Florian am Inn.

Symbolbild: Wodicka
Symbolbild: Wodicka

Neben dem Spurensicherer der Polizei waren auch ein Verantwortlicher der Wasserrechtsabteilung der Bezirkshauptmannschaft Schärding und ein Sachverständiger des Gewässerbezirkes Grieskirchen vor Ort. Die Fisch- und Gewässerproben wurden zur Untersuchungsanstalt Scharfling und in ein Labor in Linz verbracht. Die Ursache für das Fischsterben ist derzeit unklar. Die Laboruntersuchungen sollen Klarheit bringen.


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