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ST. FLORIAN. In der sechsten Runde der OÖ-Liga gastierte die Union TTI St. Florian bei der DSG Union Habau Perg und verpasst erneut den ersten Saisonsieg. Die Partie endete 2:2

Foto: Berles
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„Wenn man auswärts mit 0:2 in Rückstand gerät und dann noch einen Punkt holt, würde ich das normalerweise unterschreiben. Aber nicht in unserer Situation. Wir brauchen Punkte. Die Mannschaft hat alles versucht in der zweiten Hälfte“, sagt Gerhard Lindinger, sportlicher Leiter der Union St. Florian nach der Partie. Alle vier Tore fielen in der ersten Halbzeit.

„Cool, dass ich in Perg bin“

„In der zweiten Hälfte war St. Florian besser. Wir waren verunsichert nach diesem Doppelschlag“, informiert Perg-Übungsleiter Gerhard Obermüller. Tatsächlich war die Gruber-Elf nach dem Seitenwechsel klar spielbestimmend. Man muss sich dabei aber den Vorwurf gefallen lassen, über weite Strecken nicht richtig zwingend geworden zu sein. „Das 2:2 war gerecht. Dass ich wieder Trainer in Perg bin, ist cool. Ich fühle mich total wohl. Die Mannschaft hat sich voll reingehauen. Es war eine gute Atmosphäre. Gestern habe ich noch das Training abgehalten. Dabei haben wir noch taktische Dinge besprochen“, so Obermüller abschließend.


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