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ST. FLORIAN. In der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (OÖ) wurde von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP), Raiffeisenlandesbank OÖ-Generaldirektor Heinrich Schaller und Landespolizeidirektor Andreas Pilsl der 21. Raiffeisen Sicherheitspreis verliehen. Unter den Preisträgern: ein St. Florianer.

Foto: RLB OÖ/Strobl
Foto: RLB OÖ/Strobl

„Sicherheit ist eines der wichtigsten Grundbedürfnisse sowie eine Grundvoraussetzung für eine hohe Lebensqualität. Für Raiffeisen Oberösterreich daher ein wichtiges Anliegen. Wir verstehen uns aber nicht nur in Bezug auf finanzielle Angelegenheiten als sichere Bank, sondern wollen auch einen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit leisten“, so Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich.

Ein Preis mit Tradition

Die Raiffeisenlandesbank OÖ vergibt in Zusammenarbeit mit der Exekutive heuer zum 21. Mal den Raiffeisen Sicherheitspreis. Mit diesem werden couragierte Personen ausgezeichnet, die dazu beigetragen haben, Verbrechen zu verhindern oder Straftaten rasch aufzuklären. Erstmals wurde der Preis 1994 verliehen.

Preisträger aus St. Florian

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort war auch Michael Grasböck. Er meldete der Polizei im Oktober 2016, dass sich Unbekannte mit ungarischem Autokennzeichen vor einem Haus in St. Florian verdächtig benehmen würden. Die Polizeistreife konnte drei Verdächtige aus Ungarn festnehmen, die versucht hatten, sich über die Terrassentür Zutritt zu verschaffen.

39 eingereichte Fälle

Zur Beurteilung gelangten 39 Fälle, die von Polizeiinspektionen eingereicht wurden. Insgesamt wurden elf Personen ausgezeichnet, der Sicherheitspreis ist mir 4200 Euro dotiert.


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