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St. GEORGEN/GUSEN. Kürzlich bei einem Treffen im Innenministerium lobte und bedankte sich Bundesminister Wolfgang Peschorn bei den anwesenden Vertretern der Bewusstseinsregion für ihr Engagement.
 

Innenminister Wolfgang Peschorn (3.v.r.) lobte die Arbeit der Bewusstseinsregion. Foto: Bewusstseinsregion

Der Gemeindeverband „Bewusstseinsregion“ der Gemeinden Mauthausen, Langenstein und St. Georgen/Gusen verfolgt seit Anfang 2016 das Ziel, das Bewusstsein für die Gräuel des Nationalsozialismus in allen Gesellschaftsschichten zu stärken und einen aktuellen Bezug zu Themen der Gegenwart herzustellen. „Die Zusammenarbeit mit regionalen Initiativen ist mir ein besonderes Anliegen und die Bewusstseinsregion ist ein wichtiger regionaler Partner für das Gedenken an die Opfer des KZ-Systems Mauthausen. So wurde ermöglicht, dass die Bevölkerung in bisher nicht dagewesenem Umfang an der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt wird“, unterstrich Peschorn. Auch die bei diesem Treffen anwesende Direktorin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Barbara Glück, strich die hervorragende Zusammenarbeit mit der Bewusstseinsregion hervor.

Erfolg ist auch international

Insbesondere im Rahmen des jährlichen Menschenrechtsymposiums nimmt sich die Bewusstseinsregion aktueller politischer und gesellschaftlicher Themen an und versucht so die Worte „aus der Geschichte“ lernen mit Leben zu erfüllen.Der Erfolg der „Bewusstseinsregion“ lässt sich an zahlreichen Projekten ablesen. Besonders hervorzuheben ist jedoch auch, dass die Region mit ihrer Arbeit den Brückenschlag aus der Region auf Internationale Ebene erreicht. 


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