WKO-Wahl: Margreiter wirbt bei Kleinunternehmern für den Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband (SWV)
ST. GEORGEN/A. Die Präsidentin des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes OÖ. (SWV) und Spitzenkandidatin bei der Wirtschaftskammerwahl von 2. bis 5. März, Doris Margreiter, war auf Betriebsbesuch bei Werbeprofi Mike Schumer in St. Georgen.

Margreiter ist selbst Kleinunternehmerin, weiß also, von was sie spricht. Mit 7,52 Prozent bei der letzten Wahl hat der SWV viel Luft nach oben, aber auch bei der Wahlbeteiligung von 40 Prozent gibt es Steigerungspotential. Die Politik dürfe sich nicht alleine an den Bedürfnissen der ganz großen Unternehmen orientieren, lautet der Tenor beim SWV. Margreiter will speziell die Ein-Personen-Unternehmen (EPU), die Klein- und Mittelunternehmen (KMU) sowie auch die Hybrid-Unternehmer (angestellt und auch selbstständig) erreichen.
Für die Interessen der „Kleinen“
Sie fordert Fairness und Chancengleichheit. „Für uns stehen die Interessen der 99,6 Prozent EPU und KMU im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir sind deine Vertretung in deiner Wirtschaftskammer“, wirbt der SWV, dem es um Themen wie soziale Absicherung, Altersarmut, Vereinbarkeit von Beruf und Familie überbordenden Bürokratismus, Fachkräftemangel und Selbstausbeutung geht. Mike Schumer, der alles abdeckt, was mit Gestaltung bei Branding und Markenkommunikation zusammenhängt, hat sich als 23jähriger selbstständig gemacht. „Man muss in die Strukturen reinkommen, Selbstwert entwickeln und darf sich nicht selbst überfordern“, fast Schumer seine Erfahrungen als Ein-Personen-Unternehmer zusammen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden