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OBERLAINSITZ. Im Maßnahmenpakt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf der B 41 Gmünder Straße ist unter anderem auch die Verbreiterung im Bereich Oberlainsitz (Gemeinde St. Martin) enthalten. Im Zuge dieser Arbeiten wird auch ein Radweg mit Unterführung errichtet.

Beim Ortstermin (v.l.): Gerhard Figerl (Straßenmeisterei Weitra), Vizebürgermeisterin Sigrid Holzweber, Landtagsabgeordnete Margit Göll, Gemeinderat Markus Wandl, Landesrat Ludwig Schleritzko, Gemeinderat Gerhard Pfeiffer, Josef Decker (NÖ Straßenbaudirektor), Nationalrätin Martina Diesner-Wais und Franz Kaufmann (Straßenmeisterei Weitra)

Auf Grund der altersbedingt aufgetretenen Fahrbahnschäden (Risse, Verdrückungen,…)  sowie der nicht mehr den Verkehrsverhältnissen entsprechenden Fahrbahnbreite entspricht die Landesstraße B 41 im Bereich Oberlainsitz  nicht mehr den heutigen Verkehrserfordernissen.

Weiters stellte sich heraus, dass bei nasser Fahrbahn es immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen und Unfällen gekommen ist. Deshalb wurde auch eine Geschwindigkeitsbeschränkung (70 km/h) bei Regen und nasser Fahrbahn verordnet. Weiters mussten Radfahrer die mit rund 2.500 Fahrzeugen am Tag frequentierte Landesstraße B 41 benutzen.

Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen haben sich das Land NÖ und die Gemeinde St. Martin entschlossen, die Landesstraße B 41 in diesem Bereich auf einer Länge von 1,3 km zu sanieren und zu verbreitern sowie einen Radweg mit einer Unterführung zu errichten.

Ausführung

Zwischen Steinbach und der Kreuzung B 41 / L 8294 wird die gesamte Straßenkonstruktion der Landesstraße B 41 erneuert. Die Fahrbahnbreite wird entsprechend dem heutigen Verkehrsstandard und örtli-chen Verhältnissen von derzeit 6,50 m auf 7,5 m verbreitert. Westlich der Landesstraße B 41 wird seitens der Gemeinde St. Martin ein Radweg errichtet. Für eine sichere Querung der Landesstraße B 41 wird im Bereich der Kreuzung B 41 / L 8294 eine Radwegunterführung errichtet, wobei die Fertigteile von der Brückenmeisterei angefertigt werden sollen.

Es ist geplant im Mai mit den Straßenbauarbeiten zu beginnen. Die Gesamtbaukosten für den Straßenbau belaufen sich auf rund 850.000 Euro die zur Gänze vom Land NÖ getragen werden. Der Radweg wird unter anderem durch die „Radwegförderung außerorts“ finanziert.


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