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BRAUNAU/ST. PANTALEON. Mit vielen Fragen im Gepäck reiste eine Gruppe von 23 EU-Gemeinderäten nach Brüssel, um sich vor Ort über die bevorstehende EU-Wahl zu informieren. Darunter mit Josef Schmidlechner aus St. Pantaleon auch ein Vertreter des Bezirks Braunau.

Foto: Privat
Foto: Privat

„Europa fängt in der Gemeinde an“, lautet das Motto von rund 1.150 Gemeindevertretern aus ganz Österreich, die als Europa-Gemeinderäte ihren Bürgern die EU auf kommunaler Ebene näher bringen wollen. Im Bezirk Braunau sind es insgesamt rund 35. Anlässlich der bevorstehenden EU-Wahlen am 26. Mai folgten 23 österreichische EU-Gemeinderäte einer Einladung nach Brüssel, darunter Josef Schmidlechner aus St. Pantaleon. Vor Ort konnte er sich in Gesprächen mit europapolitischen Entscheidungsträgern und Akteuren in den europäischen Institutionen sein eigenes Bild über die aktuellen Entwicklungen und Dynamiken im sich intensivierenden Europa-Wahlkampf machen.

Gespräche und Ideenaustausch

Neben dem Besuch zum Thema kommunales Lobbying in der EU bei der Ständigen Vertretung Österreichs stand ein Ideenaustausch mit Experten der Europäischen Kommission über den EU-Außengrenzschutz und die Reform der Agrarpolitik am Programm.

Anliegen vor Ort besprechen

Der Austausch mit österreichischen Europa-Abgeordneten im Europäischen Parlament bot außerdem den EU-Gemeinderäten die Möglichkeit, die Anliegen ihrer Gemeindebürger unmittelbar und direkt zu kommunizieren. Schmidlechner konnte sich von den drei Tagen einiges mitnehmen: „Viel Information und gute Kontakte, das ist die beste Basis für die Zukunft.“

Nähere Infos zu den EU-Gemeinderäten gibt es unter www.bmeia.gv.at


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