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Daniel Allerstorfer war der gefährlichere Kämpfer - trotzdem gescheitert
ST. PETER. Im Achtelfinale endete der erste Grand-Slam-Einsatz von Judoka Daniel Allerstorfer (über 100 Kilo) in diesem Jahr.

Der 24-Jährige aus St. Peter zeigte sich bei dem ausgeglichenen Kampf gegen den Russen Andrey Volkov in Jekaterinburg zwar aggressiv und angriffig und war eigentlich der stärkere Kämpfer. Wenige Sekunden vor dem Ende kassierte er aber die entscheidende Waza-ari-Wertung.
War es eine - oder doch nicht?
Diese war nicht ganz unumstritten. War es eine? Allerstorfer selbst sagt dazu: „Die anderen sagen, es war nichts. Ich kann's nicht sagen, aber gefühlsmäßig eher schon.“


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