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BÖHEIMKIRCHEN. Teilweise geständig zeigen sich laut Landespolizeidirektion NÖ zwei Männer und eine Frau, denen vorgeworfen wird, Falschgeld verbreitet zu haben. Es konnten insgesamt neun Tatorte ausgeforscht werden.
 

Drei Verdächtige sollen in verschiedenen Supermärkten sowie in Drogerie- und Büroartikelmärkten Waren geringen Wertes erworben und diese mit gefälschten 100 Euro-Banknoten bezahlt haben. Foto: LPD NÖ

Die drei Verdächtigen sollen in verschiedenen Supermärkten sowie in Drogerie- und Büroartikelmärkten Waren geringen Wertes erworben und diese mit gefälschten 100 Euro-Banknoten bezahlt haben. In Zusammenarbeit mit der Landesverkehrsabteilung-AGM konnten Polizisten aus dem Bezirk Sankt Pölten insgesamt neun Tatorte im Bereich Neulengbach, Böheimkirchen und Kirchstetten ausforschen.

Insgesamt 40 Stück gefälschte Banknoten

Dabei wurden laut Polizei 13 Stück gefälschte Banknoten, die von den Einkäufen der mutmaßlichen Täter stammen, sichergestellt. Darüber hinaus konnten bei der Durchsuchung des von den mutmaßlichen Tätern benutzten Pkw in einem Versteck weitere 27 Stück gefälschte Banknoten sichergestellt werden.

Wechselgeld in vierstelliger Höhe

Bei den Beschuldigten wurde laut Polizei zudem das Wechselgeld, das sie beiden Einkäufen erhalten haben, vorgefunden und sichergestellt. Dabei handelt es sich um einen vierstelligen Eurobetrag. Die drei mutmaßlichen Täter zeigten sich teilweise geständig. Der 47-Jährige und der 31-Jährige wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten in die dortige Justizanstalt eingeliefert. Die 31-jährige Frau wurde angezeigt.


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