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ST. PÖLTEN. Im Rathaus sind noch bis 18. November zahlreiche Malereien und Grafiken der 2013 verstorbenen St. Pöltner Künstlerin Hildegard Adamovicz zu sehen, die viele Jahrzehnte die St. Pöltner Kunstlandschaft prägte.

v.l.: Thomas Pulle, Stadträtin Renate Gamsjäger, Editha Adamowicz, Thomas Karl und Gemeinderat Florian Krumböck Foto: Wolfgang Mayer

Hildegard Adamowicz wurde 1922 in Klosterneuburg geboren und lebte ab 1955 bis zur ihrem Tod im Jahr 2013 in St. Pölten. Ihr künstlerisches Rüstzeug holte sich Hildegard Adamowicz in Kursen bei den Professoren Sepp Zöchling und Fritz Fischer. Die Künstlerin arbeitete in verschiedenen grafischen Techniken, hinterließ ein reiches Oeuvre (Gesamtwerk) an Aquarellmalereien und war eine Meisterin des Scherenschnitts.

Mehr als fünf Jahrzehnte war Hildegard Adamowicz Mitglied im St. Pöltner Künstlerbund, im Vorstand des Vereins übernahm sie über viele Jahre wichtige Funktionen. 1974 zählte sie auch zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe PENTA. In vielen Gruppen- und Einzelausstellungen wurden ihre Arbeiten in den letzten Jahrzehnten präsentiert.

Ihr reiches und reifes Schaffen wurde mit der Goldenen Medaille des Landes Niederösterreich und dem Ehrenzeichen der Landeshauptstadt St. Pölten gewürdigt.

Die Ausstellung Hilde Adamowicz ist zu den Amtsstunden des Magistrats im Rathaus geöffnet:

  • Mo, Mi und Do: 7.30 bis 16 Uhr
  • Di: 7.30 bis 18 Uhr
  • Fr: 7.30 bis 13 Uhr

Kontakt:

Editha Adamowicz

  • Tel.: 0676/5417995
  • ars.editha@aon.at

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