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Im ersten Halbfinale des ÖFB-Samsung-Cups treffen heute um 18 Uhr Admira Wacker und der SKN St. Pölten in der BSFZ-Arena aufeinander. SKN-Trainer Karl Daxbacher sieht in der Außenseiterrolle Vorteile für seine Mannschaft.

  1 / 2   SKN-Trainer Karl Daxbacher sieht sich heute gegen Admira Wacker als Außenseiter. Davon erhofft er sich aber Vorteile für seine Mannschaft. Fotos: Gepa

Der SKN konnte zuletzt drei Siege und den Ausbau der Tabellenführung in der Sky Go Erste Liga verbuchen. „Wenn sie unter Druck sind und Räume haben, dann sind sie am stärksten, wie man gegen Rapid gesehen hat. Gegen vermeintlich schwächere Mannschaften, die taktisch gut organisiert sind, tun sie sich viel schwerer“, sagte Daxbacher im Gespräch mit orf.at. Gegen Admira Wacker, den aktuell Tabellenfünften der tipico-Bundesliga (44 Punkte nach 31 Spielen) soll daher nach 2014 wieder der Einzug ins Cupfinale in Klagenfurt gelingen. Damals besiegte man den SK Puntigamer Sturm Graz nach Verlängerung mit 1:0, zog aber gegen Red Bull Salzburg im Finale mit 4:2 den Kürzeren. Daxbacher bangt jedoch um den Einsatz von Toptorjäger Daniel Segovia, der an Magenproblemen leidet.


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