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ST. PÖLTEN. Funktionell, strapazierfähig und fesch stellt sich die neue Dienstkleidung der NÖ-Landeskliniken-Holding laut Eigendefinition dar. Im Rahmen des heurigen, siebenten Mitarbeiter-Sommerfestes ( Fotoserie ) wurde die neue Kleidung von Mitarbeitern als Hobby-Models vorgeführt.

Im Krankenhaus zeigt man sich den Patienten gegenüber neu und modisch eingekleidet. Foto: LKH
Im Krankenhaus zeigt man sich den Patienten gegenüber neu und modisch eingekleidet. Foto: LKH

Am Standort St. Pölten entstehen jährliche Kosten von satten 2,128.000,- Euro für Wäsche – mit einem Bedarf von rund 489.000 Stück Leintüchern, 544.000 Stück Polstern und 888.000 Stück Handtüchern pro Jahr. Durch die einheitlichen Outfits sind Kosteneinsparungen zu erwarten. „Über alle Kliniken hinweg kommt dadurch eine größere Summe zusammen, die wir in die Qualität der medizinischen und pflegerischen Leistungen reinvestieren können“, betont Karl Wilfing, zuständiger Landesrat für den Bereich der Landesklinikenholding.

Die Wäschekollektion wurden auch automatentauglich entwickelt, um größeren Kliniken, wie auch dem Universitätsklinikum St. Pölten, zukünftig die Möglichkeit zur Verwendung mehrerer Wäscheautomaten zu geben. Ein besonderes Special ist, dass jedes Wäschestück mit einem Chip ausgestattet ist. So können über die Mitarbeiterkarte die vorher festgelegten Oberteile oder Hosen automatisch ausgegeben werden.


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