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Krempl-Spörk setzt sich für eine mutige Bewerbung St. Pöltens zur Kulturhauptstadt 2024 ein

Thomas Lettner, 23.11.2017 13:55

ST. PÖLTEN. Nachdem er vor genau zwei Wochen seine Kandidatur bekannt gegeben hat, präsentierte der ÖVP-Landtagskandidat Markus Krempl-Spörk heute im St. Pöltner Kulturbezirk sein erstes Themenpaket für die Region St. Pölten. Zentraler Punkt ist dabei die Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2024.

Markus Krempl-Spörk und die 24 Themenbotschafter am (ungefähren) Mittelpunkt der Region St. Pölten im Kulturbezirk. Foto: Thomas Lettner

„Kultur ist Bildung. Daher unterstütze ich aus aller Kraft die Bewerbung der Bildungshauptstadt St. Pölten zur Kulturhauptstadt für 2024. Es ist eine großartige Chance unser kulturelles Angebot auszubauen sowie architektonisch nachhaltige Projekte zu schaffen und bietet ein großes Potential für Arbeitsplätze, die die Wirtschaft schaffen kann. St. Pölten und die Region braucht eine mutige Bewerbung, dafür werde ich mich einsetzen“, erklärte Stadtrat Markus Krempl-Spörk.

Potentiale aus den Gemeinden nutzen

„Die ersten 24 Botschafterinnen und Botschafter aus der Region für die Bewerbung sollen die Idee zur Kulturhauptstadt im Jahr 2024 auf noch breitere Beine stellen. Als Landeshauptstadt darf man nicht an der Stadtgrenze zu denken aufhören. Die Bewerbung wird umso stärker, je intensiver die Potentiale aus den Gemeinden der Region gehoben werden“, so Krempl-Spörk, der fünf Punkte im Rahmen der Bewerbung rasch und mutig angehen will:

  • Eine mutige Bewerbung mit einer großen Portion Selbstvertrauen, denn allzu oft mache sich St. Pölten kleiner als es ist.
  • Die Bestandsanalyse sei am Laufen, jetzt müssten die kulturellen Potentiale der Region gehoben werden.
  • Ein breiter Partizipationsprozess: hierfür gab es auch schon Gespräche mit der Plattform „Kulturhauptstart“, die sich sehr engagiert für den Bewerbungsprozess einsetzt.
  • Der Neustart des St. Pöltner Kulturentwicklungsprogramms aus dem Jahr 2005 sei dringend notwendig, vor allem auch für eine Nachnutzung des Konzepts über 2024 hinaus.
  • Im städtischen Budget müssten ab sofort deutliche Schwerpunkte im Kultur- sowie Infrastrukturbereich gesetzt werden, um die ersten Vorarbeiten für 2024 zu leisten.

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