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ST. VALENTIN. „Eine der großartigsten Persönlichkeiten Niederösterreichs“, so Wolfgang Zarl „kommt am Muttertagssonntag, 13. Mai (19 Uhr), zum Taizé-Gebet in den Pfarrhof St. Valentin.“

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Die Rede ist von Karl „Charly“ Rottenschlager, Gründer der Emmaus-Gemeinschaft, die vielen haftentlassenen Menschen, Wohnungslosen sowie Jugendlichen in schwierigen Situationen wieder eine Perspektive gegeben hat und gibt. Viele in der Kirche nennen ihn aufgrund seiner Herzlichkeit und Nächstenliebe „unser kleiner Heiliger“. Der Theologe gibt den Impuls, sein Motto lautet: „Bei Gott gibt es keinen hoffnungslsoen Fall!“

Zu Taizé

Viele Jugendliche fahren im Sommer nach Taizé und erlebten dort die wunderbare spirituelle Atmosphäre. Am 13. Mai wird diese Stimmung auch nach St. Valentin gebracht, zum traditionsreichen Taizé-Gebet, das es mittlerweile schon seit über zehn Jahren gibt und etliche Jugendliche aus der Region erreicht. Pastoralassistent und Diakon Manuel Sattelberger, Michaela Lugmaier und Pfarrer Hans Zarl verweisen auf die stets gute Stimmung dieses kirchlichen Angebotes.

Stimmungsvolles Taizé-Gebet

Wo: Pfarrhof St. Valentin

Wann: Muttertagssontag, 13. Mai, 19 Uhr, anschl. Dämmerschoppen

Impulsgeber: Emmaus-Gründer Karl „Charly“ Rottenschlager


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