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ST. VALENTIN. Das U17-Damenteam des ATSV St. Valentin trat in Wels im oberen Play-off gegen Ried und Wels an und bot in beiden Spielen hervorragende Leistungen.

Foto: VCV
Foto: VCV

Im der ersten Partie zeigten die Niederösterreicherinnen in beiden Sätzen keine Schwächen und ließen nur wenige Punkte zu. Obwohl bereits in diesem Spiel alle neuen Mädchen zum Einsatz kamen, war die Leistung des Teams kompakt und sicher. Im Finale gegen die starken Welserinnen wirkten die Valentinerinnen kampf-und nervenstark und holten den ersten Durchgang ohne Probleme. Im zweiten Satz zeigten die Girls rund um Kapitänin Elisa Spanyar eine übermächtige Leistung. Kampfgeist, gepaart mit feiner Technik und überlegten Spielzügen, ließen den Welserinnen keine Chance: Neun Punkte waren die ganze Ausbeute.

Unverständliche Regelung

Trotz dieser beiden großartigen Siege wollte bei den VCV-Girls keine große Siegesstimmung aufkommen, der Grund: Das eigenartige Meisterschaftssystem. Die Valentiner U17-Mädchen hatten ohne Niederlage die Gruppe C gewonnen und dabei nur einen einzigen Satz abgegeben. In der Zwischenrunde gab es eine Niederlage und einen Sieg, in der Endrunde wieder zwei Siege. Trotz dieser hervorragenden Bilanz belegten die Girls unter 17 Teams nur Rang fünf. „Wie soll ich das meinen Mädls erklären, wo sie doch dreimal wöchentlich hart trainieren?“, meint auch Trainer Gerhard Bauer zu dieser unverständlichen Regelung.

Die Ergebnisse

SG Volleys Ried – ATSV St. Valentin 0:2 (11/18)

Supervolleys Wels – ATSV St. Valentin 0:2 (21/9)


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