Dem Sieg auf der Olympiastrecke folgte der dritte Kreuzbandriss
ST. WOLFGANG. Just nach ihrem vierten Weltcupsieg schlug bei der in Topform befindlichen Skicrosserin Andrea Limbacher wieder der Verletzungsteufel zu.

Unglaubliches Pech für die Skicross-Weltmeisterin: Vor wenigen Tagen war die 26-jährige auf der Olympiastrecke von 2018 in Pyeong Chang noch zu ihrem vierten Weltcup-Sieg gerast, doch beim Training für das letzte Weltcup-Rennen in Arosa (Schweiz) stürzte sie schwer. Dabei zog sie sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes und des Innenbandes sowie einen Meniskus- und Knorpelschaden im rechten Knie zu. Die zweifache Saisonsiegerin wurde bereits noch am selben Tag operiert. Es ist bereits der dritte Kreuzbandriss in ihrer Karriere. „Die Operation ist gut verlaufen. Wir werden so bald als möglich mit physiotherapeutischen Maßnahmen beginnen“, sagte der aus Ebensee stammende Chirurg Christian Fink nach dem Eingriff in Innsbruck.


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