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ST. WOLFGANG. Für Sicherheit und Jugendarbeit nimmt die Hauptstadt vom Wolfgangsee viel Geld in die Hand.

Gemeindeoberhäupter stehen klar hinter den Feuerwehren. Foto: Gemeinde St. Wolfgang
Gemeindeoberhäupter stehen klar hinter den Feuerwehren. Foto: Gemeinde St. Wolfgang

Die Investitionen in die drei Feuerwehren im Gemeindegebiet St. Wolfgang bleiben auch in Zukunft auf einem sehr hohen Niveau. Neben den jährlichen Pflichtausgaben werden auch größere Projekte der einzelnen Wehren stark unterstützt. Waren es in den letzten Jahren die Sanierung und der Ausbau der Zeughäuser in Russbach und Wirling so wird bei der Feuerwehr St. Wolfgang nun die Anschaffung eines neuen, leistungsfähigen Rüstlösch-Fahrzeug geprüft.

„Wir liegen bei den Ausgaben für unsere Feuerwehren unter jenen drei Gemeinden im Bezirk, die am meisten für die Florianijünger aufwenden“, zieht Bürgermeister Franz Eisl einen Vergleich mit anderen Gemeinden im Salzkammergut.

„Die Gemeinde wird für diese Praxis zwar des Öfteren kritisiert, unserem Bürgermeister ist jedoch bewusst, dass die Gelder für die nötige Ausrüstung und Jugendarbeit sehr wichtig und gut eingesetzt sind“, kontert Feuerwehr-Referent Vizebürgermeister Sepp Kogler den Vorwürfen.

Gemeinde steht klar hinter Florianijüngern

Im Beisein der Spitzenvertreter aus den drei St. Wolfganger Gemeinderatsparteien wurden kürzlich mit dem Plichtberechs-Kommande aktuelle Themen besprochen. Speziell mögliche Lösungsansätze für kurzfristig aufgetretene Problemstellungen wurden eingehend diskutiert. Für Ortschef Franz Eisl und seinen Stellvertreter Sepp Kogler steht fest, dass auch in schwierigen Situationen auf die Unterstüzung der Gemeinde gebaut werden kann. „Soweit es in unserer Macht steht, werden wir niemanden im Regen stehen lassen“, stellen sich Bürgermeister und sein Vize hinter die Feuerwehren.


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