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In der Nachhaltigkeits-Schmiede wurde am guten Zusammenleben in der Gemeinde gefeilt

Susanne Winter, MA, 17.11.2018 12:06

STEINBACH AN DER STEYR. Das Regionale Kompetenzzentrum für Integration und Diversität der Caritas veranstaltete gemeinsam mit den LEADER Regionen Nationalpark Kalkalpen und Traunviertler Alpenvorland einen Workshop zum Thema „gutes Zusammenleben in der Gemeinde“.

Elisabeth Behr-Kutsam (ReKI Bezirk Steyr-Land, l.) und Tamara Geyer (ReKI Bezirk Kirchdorf, r.) von der Caritas präsentierten interessante Daten. Foto: LEADER TVA/NPK

Gutes Zusammenleben in der Gemeinde ist jeder Gemeindeleitung ein Anliegen, gerade in Zeiten zunehmender Vielfalt – es leben Menschen aus 112 unterschiedlichen Nationen im Bezirk Kirchdorf. Doch welche Maßnahmen und Aktionen „bringen“ wirklich was? Und wie muss ich kommunizieren, damit ich Menschen dafür begeistere? Zu diesem Thema lud das ReKI (Regionales Kompetenzzentrum für Integration und Diversität) der Caritas gemeinsam mit den LEADER Regionen Nationalpark Kalkalpen und Traunviertler Alpenvorland zu einem Workshop in die Nachhaltigkeits-Schmiede in Steinbach an der Steyr ein. Vertreter aus insgesamt zehn verschiedenen Gemeinden folgten der Einladung.

Best Practice Beispiele aus der Region

Nach einer Begrüßung seitens des Landtagsabgeordneten Christian Dörfel (ÖVP) präsentierten Tamara Geyer vom ReKI Kirchdorf und Elisabeth Behr-Kutsam vom ReKI Steyr-Land Zahlen, Daten und Fakten aus den Bezirken. Inspirierend für die Teilnehmenden waren die „Best Practice“-Beispiele aus der Region: der „Runde Tisch Vielfalt und Integration im Bildungsbereich Bad Hall“, die Künstler-Plattform „KUN GAF“ aus Gaflenz sowie die Initiative „Miteinander in Micheldorf“. Gast-Referent Axel Grunt, Kommunikationsberater aus Wien, eröffnete neue Sichtweisen darüber, wie man seine Botschaft verständlich, selbstbewusst und wertschätzend formulieren und damit innovativen Projekten in der Gemeinde zum Erfolg verhelfen kann.


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