Steyr-Krimi: „Nahtod“ ist neuer Fall für Wolf
STEYR. Seine Feder ist unermüdlich: J. J. Preyer zaubert den nächsten Steyr-Krimi aus dem Ärmel. Der Roman heißt „Nahtod“ und verspricht mörderisch-spannende Unterhaltung.

Als er zarte 14 Jahre alt war, wurden seine ersten Geschichten in der Steyrer Zeitung abgedruckt. Mittlerweile ist J. J. Preyer der Krimi-Autor der alten Eisenstadt schlechthin, erfreut er die Freunde des Genres doch mindestens einmal im Jahr mit einer Neuveröffentlichung - seien es nun die detektivischen Zwillinge Rosa und Marie Weichsler, die er auf Spurensuche schickt, oder Christian Wolf. Der Journalist wird in „Nahtod“ vor besondere kriminalistische Herausforderungen gestellt: Ein Kunstmäzen und dessen Frau sterben kurz nacheinander. Anonyme Briefe an die Steyrer Polizei legen nahe, dass es sich um Morde handelt. Chefinspektor Grimm muss im Laufe seiner Ermittlungen annehmen, dass sein Freund, der Psychotherapeut David Gründler, dahintersteckt und lässt sich beurlauben. Wolf holt ihn aus der Krise und dringt mit ihm in die Tiefen der menschlichen Psyche vor.
Ganz in J. J. Preyer-Manier sind viele Schauplätze des Romans dem Kenner der Region vertraut: Vom Rennaissancehof im Stadtteil Steyrdorf bis zum Sierninger Forsthof und die ganze Stadt Steyr bilden die Szenerie für eine fesselnde Lektüre.
Autorenlesung
Der Roman ist Anfang Februar im deutschen Gmeiner-Verlag erschienen. Premierenlesung ist in der Stadtbücherei am 8. April, bei der Zweiten Steyrer Kriminacht.


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