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STEYR. Sechs Projekte werden im Rahmen von Steyr 2030 gefördert. Nicht dabei: „City of Innovation“.

TIC-Geschäftsführer Walter Ortner (links) und FAZAT-Vorstand Markus Vogl
TIC-Geschäftsführer Walter Ortner (links) und FAZAT-Vorstand Markus Vogl

Vier Projekte wurden im Herbst mit dem FAZAT-Award geehrt, drei davon werden nun auch im Rahmen von Steyr 2030 weiter gefördert. Nicht dabei ist die Idee „Rebrand Steyr“ von Christian Kreil. Für seinen Vorschlag, aus Steyr eine „City of Innovation“ statt am Nationalpark zu machen, gab es letztlich zu viel Widerstand. Für die Weiterverfolgung der nun ausgewählten sechs Projekte stehen 150.000 Euro zur Verfügung. „Die Entscheidung ist uns ob des großen Engagements der Teams und der professionellen Konzepte schwergefallen“, sagt Markus Vogl, Vorsitzender des Vereins FAZAT. Die Projekte habe man nach strikten Kriterien ausgewählt: Passt die Idee zu den Zielen des Vereins FAZAT, besteht ein gemeinnütziges Interesse und besteht die Chance auf eine Hebelwirkung für weitere Förderungen zur Realisierung der kostenintensiven Ideen.

Die ausgewählten Projekte:

FabLab: Im mobilen Labor können sich Schüler und Unternehmer mit Zukunftstechnologien beschäftigen (Hannes Fachberger und Thomas Lederer, Profactor)

LivingLab: Initiativen, Ideen und Konzepte zum Thema Mobilität sollen zusammengeführt werden (Ursula Kopp und Christian Haider, Logistikum)

Sonnenstrom Steyr: Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Firmen- und Kommunalgebäuden (Jochen Sperrer und Reinhold Richtsfeld, Clean Capital Management)

Maker Space: Bastler, Erfinder und Technologie-Experten können sich in Steyrs Maker-Szene vernetzen (Tobias Zachl und Manuel Steinhuber, Verein Steyr Werke)

Stadtplatz im Aufbruch: Steigerung der Attraktivität der Innenstadt durch verbesserte Infrastruktur und neue Gestaltung (Daniela Limberger, Stadtmarketing)

Flusswelle: Künstliche, stehende Welle für Wassersportler im Stadtgebiet; neues touristisches Highlight (Christoph Grumböck, Verein Flusswelle Steyr)


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