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STEYR. Aus den USA versetzt am Donnerstag, 17. Jänner, um 21 Uhr das US-amerikanische Trio Hodja mit seinem einnehmenden Voodoo-Rock im Röda in den Schwebezustand. Tags darauf wird der Londoner Singer/Songwriter Cosmo Sheldrake im Haus erwartet.

Foto: Cosmo Sheldrake
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Die Band Hodja hat 1001 Geschichten zu erzählen – jede einzelne wahr und weise. Ihr Sound beschreibt sich als heruntergekochter, schwarzer Rock'n'Roll, Gospel, Soul, Voodoo. Zerschnitten von einer Gitarre, die verhallt und losgelöst ihre Attacken abfeuert. Nicht weiter erstaunlich, dass Hodjas Stammbaum tief im New Yorker Boden verwurzelt ist. Die Musik ist aber ebenso anarchistisch, wild, ungezügelt und frei. Support des Abends kommt von Fullsteam & Eastwood. Tickets: 12/13/15 Euro

Neue Töne

Bereits am Freitag, 18. Jänner, gehört ab 20.30 Uhr dem 27-jährigen Cosmo Sheldrake die Bühne im Röda. Der Sänger, Songwriter, Komponist, Produzent und Multiinstrumentalist aus London sammelt und spielt eine Vielzahl von Instrumenten, von der Bassklarinette bis zum Banjo. Die Musik, die er mit ihnen macht und von Feldaufnahmen und natürlichen Klanglandschaften inspiriert ist, ist ein Muss für alle, die wirklich neue Klänge hören wollen.

Sheldrake wuchs umgeben von Musik und einem tiefen Verständnis und Faszination für die Natur auf. Er begann im Alter von vier Jahren klassisches Klavier zu spielen, mit sieben Jahren spielte er Blues im New Orleans-Stil und Boogie-Woogie. Nach Arbeiten mit anderen Musikern, hat er mittlerweile sein Debütalbum „The much much how how and I“ veröffentlicht. Tickets: 17/18/22 Euro

Mehr Info: roeda.at


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