Kinofilm "Nelly & Nadine": Eine Liebe inmitten des Horrors einer Konzentrationslagers
STEYR. Im Rahmen des siebten Internationalen Menschenrechtesymposiums von 9. bis 12. November kommt der Film Nelly & Nadine ins Kino. Bei der Vorführung im Kino Steyr ist auch der Regisseur Magnus Gerten mit dabei.

In einem Tagebuch erzählt Nelly ihre Lebensgeschichte inklusive Details über das Verliebtsein inmitten des Horrors eines Konzentrationslagers, die komplizierte Wiedervereinigung mit Nadine nach dem Krieg, dem Entschluss zum Umzug nach Venezuela, um dort ihre Beziehung frei leben zu können – und in den frühen 70er Jahren nach Europa zurückzukehren und die letzten Jahre ihres Lebens in Brüssel zu verbringen.
Nelly & Nadine ist eine bemerkenswerte Geschichte über Kriegsleiden, Mysterien, Liebe gegen alle Widerstände und die Heilkraft der Musik.; über gut gehütete Geheimnisse und die komplizierten Familiengeschichten der Überlebenden der Konzentrationslager, die immer noch versuchen, mit den Geistern der Vergangenheit fertig zu werden.(Zitat: Berlinale 2022: Teddy Jury Award)
Für dem Kinobesuch ist keine Anmeldung erforderlich. Tickets (7,50 bis 9,50 Euro) sind vor Ort erhältlich.
Weiterführende Informationen: https://menschenrechtesymposium.eu/programm-und-anmeldung/


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden