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HAIDERSHOFEN. 27 Jahre waren die Atemschutzgeräte der beiden Feuerwehren Haidershofen und Brunnhof in Verwendung. Jetzt wurden 45.000 Euro für neue Geräte investiert.

Von links: Thomas Gölzner, Günther Schlöglhofer, Gemeinderat Karl Stöffelbauer, Kommandant FF Brunnhof Andreas Oberleitner, Bürgermeister Michael Strasser, Unterabschnittskommandant Harald Ratzberger, Christoph Kojeder und Stefan Haider (Foto: Gemeinde Haidershofen)

Je 15 Flaschen wurden für beide Feuerwehren angeschafft. „Die neuen 300 Bar Flaschen sind anstatt aus Stahl aus Komposit und daher um rund sechs Kilogramm leichter als ihre Vorgängermodelle. Die neuen Trägersysteme sind praktikabler, ergonomischer und resistenter als die alten Modelle. Durch die neuen Masken haben die Kameraden ein weiters Sichtfeld und auch durch den verbesserten Maskenfunk können wir uns im Einsatz besser verständigen“, freuen sich Unterabschnittskommandant Harald Ratzberger und Kommandant Andreas Oberleitner über die neue Anschaffung.

Neben den Neuerungen an den Flaschen, Trägern und Masken überzeugt ein einheitliches Stecksystem in der praktischen Anwendung. In Zukunft wird es durch die Stecksysteme besser möglich sein, die einzelnen Komponenten zu tauschen, damit können sich die Feuerwehren untereinander besser unterstützen.

Gemeinde übernimmt alle Kosten

„Ich möchte mich bei den beiden Kommandanten aber vor allem bei jenen Kameraden bedanken, die viel Zeit und Gehirnschmalz in die Anschaffung dieser Atemschutzgeräte investiert haben. Mit diesem neuen sehr überzeugenden System sind unserer Feuerwehren wieder bestens für Brandeinsätze gerüstet“, sagt Bürgermeister Michael Strasser (ÖVP). „Bei der Ausrüstung im Einsatz zu sparen war für mich von vorneherein der falsche Weg und daher haben wir entschieden die Kosten zu 100 Prozent zu übernehmen.“ 


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