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WEYER. In einer Zeit großer Herausforderungen, wird das Engagement Freiwilliger immer notwendiger. Es sind Menschen wie Ina Lumplecker und Mirjam Katzensteiner, die die Gesellschaft zusammenhalten.

Die Sanitäterinnen Mirjam Katzensteiner (l.) und Ina Lumplecker (Foto: OÖRK/Kößl)
Die Sanitäterinnen Mirjam Katzensteiner (l.) und Ina Lumplecker (Foto: OÖRK/Kößl)

Für das Duo aus dem Ennstal ist es seit vergangenem Jahr selbstverständlich sich freiwillig zu engagieren. „Es macht Freude, Menschen zu helfen und ich trage meine Rotkreuz-Jacke gerne“, sagt die Gaflenzerin Mirjam. 

Ina aus Weyer sagt zu ihrem Engagement: „Man merkt, dass hier im Roten Kreuz Menschen mit einer ähnlichen Werthaltung zusammentreffen.“ Die beiden engagieren sich als Rettungssanitäterinnen beim Roten Kreuz und eilen Menschen in medizinischen Notfällen zur Seite.

6 von 10 Oberösterreichern engagieren sich freiwillig – 23.900 davon beim OÖ. Roten Kreuz. Gemeinsam mit ihren beruflichen Kollegen kommen sie aus allen Teilen der Bevölkerung und ermöglichen Leistungen, die es sonst nicht gäbe.

Engagement macht Mut

Sei es im Jugendrotkreuz, im Rettungsdienst, in der Betreuung armutsgefährdeter Menschen, bei Essen auf Rädern, im Besuchsdienst oder im Einsatz für Bildung und Chancengerechtigkeit. Ihr gemeinsames Engagement macht Mut. Zugleich vermittelt es Sinn, gibt Sicherheit, bereichert die persönliche Entwicklung, erweitert den Erfahrungsschatz und macht Menschen zu systemrelevanten Persönlichkeiten einer solidarischen Gemeinschaft.

Studien zufolge kann freiwilliges Engagement sogar das eigene Leben verlängern und helfen, Schicksalsschläge besser zu überwinden. „Wer freiwillig für andere da ist, sichert nachhaltig Hilfe und profitiert auch selbst davon“, sagt OÖ. Rotkreuz-Präsident Gottfried Hirz.


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