Die Lebensrealität von 24-Stunden-Betreuern in der Region Steyr
STEYR. Zwischen Heimat, Arbeit und Gesundheit. Eine Projektgruppe der Gewerkschaftsschule Steyr beschäftigt sich mit dem Thema der 24-Stunden-Betreuung und geht der Frage nach: „Wie geht es Menschen, die jahrelang zwischen ihrer Heimat und ihrem Arbeitsplatz hin und her pendeln?“

„In Österreich sind täglich viele Menschen auf diese Betreuerinnen angewiesen und dennoch wissen wir sehr wenig darüber, wie es ihnen hier geht“, sagt Philipp Weinberger stellvertretend für die Projektgruppe.
Das Team unterstützt das monatliche Begegnungs-Cafe im Treffpunkt Mensch & Arbeit, das jeweils von 13 bis 15 Uhr am Michaelerplatz 4a stattfindet. Die nächsten Termine sind 14. April, 19. Mai und 16. Juli.
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter vom Treffpunkt Mensch & Arbeit Steyr bieten die Möglichkeit für vertrauliche Einzelgespräche an. Bei einem Spaziergang oder einem Besuch im Kaffeehaus hört man zu, wenn sich jemand einsam fühlt und von der Arbeit als 24-Stunden-Pfleger erzählen möchte.


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