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STEYR. Clemens Doppler und Alexander Horst haben bei der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Wien Sportgeschichte geschrieben.

Sektdusche für Clemens Doppler von Partner Alex Horst. Foto: FIVB
  1 / 8   Sektdusche für Clemens Doppler von Partner Alex Horst. Foto: FIVB

Mit 15 Jahren hat Clemens Doppler für den VBC Steyr als jüngster Spieler in der Volleyball-Bundesliga debütiert. Über 20 Jahre später krönt die Beachvolleyballlegende (zweifacher Europameister) mit seinem Partner Alex Horst eine überragende Heim-Weltmeisterschaft auf der Wiener Donauinsel mit der Silbermedaille. Die Österreicher spielen sich in einen Rausch und beweisen mehrfach mentale Stärke.

„Ein bisschen ein Märchen“

„Es ist das größte Beachvolleyball-Event, das es je in unserem Sport gegeben hat. Das hat alle Olympischen Spiele in den Schatten gestellt. Was da an positiver Stimmung war, jeden Tag voll. Und wir dann im Finale, das ist ein bisschen ein Märchen, das in Erfüllung gegangen ist“, bilanziert der 36-jährige Doppler. In einem ausgeglichenen Finale müssen sich die Österreicher den Brasilianern Evandro/Andre knapp mit 21:23, 20:22 geschlagen geben.<


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