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STEYR. Hrinkow Advarics gewinnt das Mannschaftszeitfahren rund um den Attersee mit einer neuen Rekordzeit.

Ein starkes Finish beschert der Hrinkow-Equipe den Sieg. Foto: Eisenbauer
  1 / 3   Ein starkes Finish beschert der Hrinkow-Equipe den Sieg. Foto: Eisenbauer

Die siebte Auflage des „King of the Lake“ bietet der österreichischen Radbundesliga ein würdiges Finale. Neben über 1000 Amateur- und Hobbyathleten sind erstmals auch die heimischen Elitefahrer am Start. Über 47,2 Kilometer mit 280 Höhenmetern wird der Attersee, mit Start und Ziel in Schörfling, im Uhrzeigersinn umrundet. Sechs Fahrer pro Elite-Mannschaft durften das Rennen in Angriff nehmen.

Knapper Vorsprung

„Dadurch, dass wir zuvor zweimal auf der Strecke trainieren konnten, wurde schnell ein guter Rhythmus gefunden. Wir haben uns kontinuierlich gesteigert“, sagt Valentin Zeller, Sportlicher Leiter des Hrinkow-Teams. Mit neuer Rekordzeit von 54:56,78 Minuten und vier Sekunden Vorsprung holt das Continental Team aus Steyr den Sieg, vor Amplatz BMC und dem Tirol Cycling Team. „Die Freude ist groß. Als oberösterreichisches Team einen Heimsieg einzufahren, ist besonders schön“, betont Teammanager Alex Hrinkow, der auch dem Veranstalter ein großes Lob aussprach: „Spannender hätte man ein Saisonfinale nicht gestalten können.“


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