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REICHRAMING. Isabella Stögmann (14) von der Askö Reichraming sorgte bei den U21-Titelkämpfen in Krems für eine Überraschung.

Isabella Stögmann (links) im Finale (Foto: Sellner Photography)
  1 / 5   Isabella Stögmann (links) im Finale (Foto: Sellner Photography)

In der U16-Klasse war die Borg-Schülerin Favoritin und musste sich mit Bronze begnügen, dafür lief es im U21-Bewerb umso besser. Die noch 14-jährige Isabella Stögmann setzte sich gegen die ältere Konkurrenz durch und eroberte überraschend Gold. Im Finale besiegte sie die europacuperfahrene Lisa Peherstorfer (UJZ Mühlviertel).

Für die zweite U21-Medaille sorgte Jan Pfandl, der sich nach verlorenem Auftaktkampf in der Klasse bis 55 Kilo über die Hoffnungsrunde zu Bronze kämpfte. Jeweils Rang fünf gab es für Mohamed Muntsurov (bis 60 Kilo) und Ilia Snezhkov (bis 81 Kilo).

Achtungserfolg bei EM in Zagreb

Stefan Stögmann, Emily Starzer (beide verletzt), Tanzila Muntsurova (Matura-Vorbereitung) und Carina Klaus-Sternwieser waren in Krems nicht dabei. Letztere qualifizierte sich für die Europameisterschaft der Allgemeinen Klasse in Zagreb. Dort legte die 19-Jährige in der Klasse bis 52 Kilo ein beachtliches EM-Debüt hin. Klaus-Sternwieser besiegte in der Auftaktrunde die Spanierin Estrella López Sheriff (24. der Weltrangliste) in der Verlängerung mit Waza-ari, nachdem sie scheinbar aussichtslos mit zwei Shidos zurück lag.

In Runde zwei Runde bekam es die Ternbergerin mit der Französin Astride Gneto zu tun. Gegen die 28-Jährige, Nummer 14 der Welt, war für Klaus-Sternwieser nichts zu holen, sie unterlag mit Ippon.


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