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STEYR. Beim 13. Grand Prix Vorarlberg (UCI 1.2.) ging der Sieg am Mittwoch an das Team Hrinkow Advarics.

Jaka Primozic feierte im dritten Liga-Rennen seinen zweiten Sieg. (Foto: Reinhard Eisenbauer)
Jaka Primozic feierte im dritten Liga-Rennen seinen zweiten Sieg. (Foto: Reinhard Eisenbauer)

Vor wenigen Tagen beim Kirschblütenrennen in Wels hatte Jaka Primozic noch zu früh attackiert, diesmal stimmte das Timing des Slowenen im Finale des international stark besetzten Rennens rund um Nenzing. „Ein hartes Finale liegt mir deutlich besser. Auch in Wels habe ich alles probiert, konnte die sprintstarken Fahrer aber nicht loswerden. Heute habe ich die Nerven bewahrt und am Schluss durchgezogen“, sagt Primozic.

Der 25-Jährige gewann den Sprint einer zehnköpfigen Gruppe vor dem Tschechen Michael Boros (Elkov Kasper) und Martin Messner (WSA KTM Graz). Jonas Rapp kam auf Rang elf ins Ziel.

In der Gesamtwertung der Road Cycling League Austria baute Primozic seine Führung aus. „Wir hatten eine starke Mannschaft am Start, die bis in die Finalrunden kompakt an der Spitze positioniert war. Edward Ravasi kommt direkt aus dem Höhentrainingslager. Er war stärker als wir angenommen hatten und leistete hervorragende Arbeit bis zwei Runden vor Schluss. Schon beim Auftaktsieg in Leonding war er Gold wert. Am Ende lag es an Jonas und Jaka das Rennen ach Hause zu fahren“, bilanziert Matej Mugerli, Sportlicher Leiter von Hrinkow Steyr.


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