Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Rohr. In der Tips-Wahlserie werfen wir einen Blick auf die Ausgangssituation im der Gemeinde Rohr im Kremstal.

 (Foto: Gemeinde)
  1 / 3   (Foto: Gemeinde)

2003 traten in Rohr noch vier Parteien zur Gemeinderatswahl an. Für die FPÖ (damals kein Mandat) und die Grünen (ein Mandat) war es allerdings die bislang letzte Kandidatur. Auch heuer sieht es so aus, als ob erneut nur ÖVP und SPÖ antreten werden. Die Kräfteverhältnisse in der kleinen Gemeinde sind klar verteilt, 2015 erhielt die ÖVP 78 Prozent der Stimmen und Ulrich Flotzinger als einziger Bürgermeister-Kandidat 92 Prozent Zustimmung.

Seit 28 Jahren in der Politik

„Mir ist es wichtig, mit einem breit aufgestellten Team aus Frauen und Männern aller Alters- und Berufsgruppen aus möglichst allen Ortsteilen in die Wahl zu gehen“, sagt Flotzinger, der seit 1983 in der Politik engagiert ist und das Bürgermeisteramt seit sieben Jahren inne hat. Im Gemeinderat will er, „wie in den vergangenen Jahren, die gute Zusammenarbeit fortsetzen.“ Landwirt Flotzinger ist 58 Jahre alt, verheiratet, hat drei Kinder und ist ein aktives Mitglied im Musikverein.

Pöcksteiner als Herausforderer

Herausgefordert wird der amtierende Ortschef von SPÖ-Gemeindevorstand Christian Pöcksteiner. „Wir brauchen in Rohr einen Bürgermeister der Menschen zusammenbringt“, betont der 51-Jährige. Pöcksteiner ist verheiratet, das Paar hat drei Kinder im Alter von 13 bis 27 Jahren. Von Beruf ist er Technischer Angestellter. „Mein großer Motivator ist die Freude an der Arbeit - als Mensch für meine Mitmenschen.“ Die Sozialdemokraten halten in der Kremstal-Gemeinde derzeit vier Mandate, ein Zuwachs wird bei der Wahl am 26. September angepeilt.

Gemeinderatswahl 2015:

ÖVP: 77,8 Prozent, 15 Mandate

SPÖ: 22,2 Prozent, 4 Mandate

Bürgermeisterwahl 2015:

Ulrich Flotzinger (ÖVP) 92,0 Prozent


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden