Sierningerin bleibt Präsidentin der Apothekerkammer
SIERNING. Mit 83 Prozent der abgegebenen Stimmen wurde Ulrike Mursch-Edlmayr in ihrem Amt als Präsidentin der Österreichischen Apothekerkammer bestätigt.

Mit 1. April übernimmt Mursch-Edlmayr zum zweiten Mal in Folge die Präsidentschaft der Standesvertretung. In dieser Funktion vertritt sie die bundesweit 6.800 angestellten und selbständigen Apotheker in den mehr als 1.400 öffentlichen Apotheken und den 42 Krankenhausapotheken. Die Sierningerin ist seit mehr als 30 Jahren in der Standespolitik aktiv, seit 2017 mischt sie als Kammerpräsidentin die politische Bühne auf. Unter ihrer Führung konnte der Berufsstand seine Sichtbarkeit deutlich verbessern und sich als wesentlicher Player in der österreichischen Gesundheitspolitik etablieren. Für ihre nächste, bis 2027 dauernde Wirkungsperiode hat Mursch-Edlmayr große Pläne: Neben der Etablierung neuer Versorgungsangebote für die Bevölkerung in den Apotheken, der Stärkung der Rolle des Berufsstandes im Gesundheitssektor und digitalen Innovationen geht es ihr vor allem darum, die öffentliche Apotheke noch stärker als wesentlichen Eckpfeiler im Gesundheitssystem der Zukunft zu etablieren.


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