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WALDNEUKIRCHEN. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig und Agrar-Landesrätin Michaela Langer-Weninger besichtigten die Firma Wasserbauer.

  1 / 2   Von links: Franz Wasserbauer, Michaela Langer-Weninger und Norbert Totschnig (Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr)

Welche Fortschritte und technische Neuerungen es im Bereich der Fütterungstechnik gibt, erfuhren die ÖVP-Politiker bei einem Besuch des Technologiezentrums der Firma Wasserbauer am Standort Waldneukirchen. Seit 35 Jahren hat sich das Agrar-Unternehmen der Entwicklung von Hightech für den Stall verschrieben. Kerngeschäft sind Fütterungssysteme für die Rinderhaltung. Stetige Forschung- und Entwicklungsarbeit hat das Familienunternehmen aus Steyr-Land zum Markführer in Europa gemacht.

Global Player

„Wir sind vom Local Hero zum Global Player geworden. Das freut uns natürlich sehr. An unserer Philosophie hat sich dadurch aber nichts geändert“, meint Firmenchef Franz Wasserbauer: „Uns geht es darum, die Wettbewerbsfähigkeit der oö. Landwirtschaft zu fördern und den Beruf des Landwirts zu attraktiveren. Die Automatisierung der Fütterung etwa kann eine enorme Arbeitserleichterung sein.“ Franz Wasserbauer und auch ein großer Teil seiner Mitarbeiter wissen, wovon sie reden, schließlich kommen sie selbst aus der Landwirtschaft: „Ich bin ausgebildeter Maschinenbauer und gelernter Landwirt – deshalb kenne ich diesen Beruf mit all seinen Licht- und Schattenseiten. Und ich weiß: Es gibt keinen besseren Job als den eines Landwirts.”

 


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